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Themen
Praxisbeispiele, Beratung und Materialien
Regionale Serviceagenturen in den Ländern
Auf dem Weg zur Ganztagsschule

Methoden zur Qualitätsentwicklung
Das beste Instrument ist das selbst erstellte! ... hört man oft im Kontext von Schulentwicklung. Das mag stimmen, doch ergibt sich unter den Herausforderungen des Schulalltags vielfach das Problem, dass dazu einfach nicht genügend Zeit vorhanden ist. Das Material bietet eine Methodensammlung zur Unterstützung von schulischer Qualitätsentwicklung.
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Kongress 2010
Wir freuen uns sehr, Sie zum 7. Ganztagsschulkongress des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Kultusministerkonferenz in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung vom 12. bis 13. November 2010 in Berlin einzuladen. öffnen

Regionale Serviceagentur NRW
Netzwerk für Qualität 
Im großen Flächenland Nordrhein-Westfalen setzt die Serviceagentur Nordrhein-Westfalen auf Multiplikatoren und Vernetzung. Qualitätszirkel und regionale Ganztagsschulberater sorgen für das Weitertragen guter Ideen und dafür, dass das Rad von Schule zu Schule und von Kommune zu Kommune nicht immer wieder neu erfunden werden muss. öffnen

Leistungsbeurteilung im Gespräch
Die Beurteilung von Schülerleistungen bestimmt den Unterrichtsalltag in hohem Maß. Noten stellen dabei das wichtigste Instrument zur Bewertung der Schülerleistungen dar, weshalb sie Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern in unterschiedlicher Weise betreffen. ansehen ...

Materialien zum selbständigen Lernen
Sinnvoller Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ICT im Unterricht ist eine der grossen Herausforderungen an den Unterricht von heute und morgen. ansehen ...

Sicher – mit Differenz umgehen
Die Expertise Qualität entwickeln – Standards sichern – mit Differenz umgehen beschäftigt sich mit der Frage, wie Bildungsstandards im Kontext nationaler Bildungssysteme wirkungsvoll „implementiert“ werden können. ansehen ...

Leitfaden für eine gebundene Ganztagsschule
Ein Leitfaden gibt Impulse für die Weiterentwicklung der Unterrichts- und Lernkultur an einer gebundenen Ganztagsschule. Auch Schulen, die für die Zukunft überlegen, ob sie Ganztagsschule werden wollen, bietet der Leitfaden eine wichtige Orientierungshilfe.
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Dauerbrenner: Partizipation

Wenn alle die Möglichkeit haben und nutzen, ihre Ideen in ihre Schule einzubringen, dann fühlen sie sich dort auch wohl und können gemeinsam gute Ergebnisse erzielen. Deshalb erkennt man gute Ganztagsschulen daran, dass dort nicht nur die Schulleitung oder Lehrerinnen und Lehrer entscheiden. Genießen Sie die Hörbeiträge vom Ganztagsschulkongress "Schule gemeinsam gestalten" und übertragen Sie Impulse an ihre eigene Schule. Unter der Frage: „Wie wird die Beteiligung aller an der Gestaltung von Schule in anderen Ländern unterstützt?“ stellen Kees Vreugdenhil, Manuela Du-Bois Reymond und Anatoli Rakhkochkine internationale Modelle und Strategien vor. öffnen

Qualität pädagogischer Konzepte im Ganztag

Genau zählen lässt sich in einer Ganztagsschule Vieles – das niedrigste Prokopfgewicht der Essensabfälle nach dem Mensaessen, die geringsten Kosten für die Wiederherstellung zerstörter Klodeckel, die höchsten Einnahmen nach der Aufführung der Zirkus AG, die meisten Bäume auf dem Außengelände. Ein Qualitätsurteil ergibt die Summe dieser Zahlen nicht. Über die Unmöglichkeit, die Qualität einer Schule zu bestimmen. Oder: Eine gute Speisekarte ist noch kein Garant für ein gutes Essen. Einleitungsvortrag zum Forum „Qualität pädagogischer Konzepte im Ganztag“ öffnen   

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Verzahnung von Vor- und Nachmittag

Neues entwickelt sich an der Boostedter Grund- und Gemeinschaftsschule auf der Grundlage von Bewährtem. Aus diesem Grunde soll die der Verbraucherlehre nahestehende NachmittagsAG „Kochen und Backen“ mit dem Fach verschmelzen. Theorie- und Praxislernen kommen mit diesem Ansatz in ein Gleichgewicht. Mit der Konzeption wird der vorgeschriebene zweistündige Fachunterricht mit optionalen Stunden des Ganztags sinnvoll aufgestockt. Die Verzahnung von Vor- und Nachmittag ist an der Schule keine Selbstverständlichkeit. Noch vor kurzem war der Vormittag überwiegend vom Nachmittag getrennt. öffnen  

Was ist der Klassenrat nicht?
Der Klassenrat ist kein Zeitfüller für ausgefallene Stunden. Sonst wird er weder von den Lehrkräften noch von den Schülerinnen und Schülern ernst genommen. Er ist auch kein bloßes Konfliktlösungsgremium, obwohl er auch das Klassen- und Schulklima und die Regeln des Umgangs miteinander zum Thema hat. Wenn der Klassenrat nur bei Problemen einberufen wird, verkümmern sein kreatives Potenzial und die durch ihn mobilisierte kollektive Intelligenz. öffnen  
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Berufsorientierung in der Hauptschule
Oft ist Schülerinnen und Schülern, die vor ihrem Hauptschulabschluss stehen, noch unklar, was sie nach der Schule machen wollen, welche Möglichkeiten sie überhaupt haben und was sie selbst dafür tun müssen, ihren Weg von der Schule in den Beruf zu finden. In dieser Zeit ist es die Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer, ihre Schülerinnen und Schüler zum Schulabschluss zu führen und mit ihnen zusammen Perspektiven für die Zeit danach zu erarbeiten. öffnen  

Schüler werden Betreuer von Lernumgebungen

 "Denken Sie doch mal an ganz andere Ziele. Lassen Sie ihre Schüler nicht nur Ergebnisse präsentieren, sondern ermuntern sie die, ihren Mitschülern die Lernerfahrungen zu ermöglichen, die sie selber hatten. Bewerten sie, wie ein Schülerteam eine Lernumgebung arrangiert“, empfahl Prof. Hartmut Wedekind von der Humboldt-Universität und seiner dort angesiedelten Grundschullernwerkstatt. „Mit diesem Hinweis veränderte sich mein Verständnis von Lernzielen um 180 Grad“, stellt eine Lehrerin aus einer der acht Schulen im "Labor Lernkultur" fest. öffnen

 



Didacta Köln
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ist auch in diesem Jahr wieder auf der Bildungsmesse „didacta“ vertreten. Vom 16. bis 20. März präsentiert sie in Köln das Programm „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ und informiert gemeinsam mit ihrer Serviceagentur Nordrhein-Westfalen über aktuelle Entwicklungen im Ganztagsschulbereich. informieren

Szenarien für den Unterricht
Die hier veröffentlichten Szenarien wurden von Lehrkräften für den praktischen Unterricht entwickelt und mit mindestens einer Klasse durchgeführt.Sie finden Ideen und Hilfen für zeitgemäße Lernkultur.
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Bildungsstandards im Gymnasium ?
Bildungsstandards sind Leistungserwartungen, also normative Grössen. Grundlegend für deren Entwicklung sind Kompetenzmodelle, die fachbezogen verstanden werden. Bildungsstandards werden mit Hilfe von Kompetenzmodellen als Leistungsdispositionen für einzelne Fächer oder inhaltliche Lernbereiche entwickelt. öffnen

Standards und Kompetenzerwerb in der Lehrerbildung
Lehrkräfte müssen in der Ausbildung lernen, wie professionell gehandelt werden kann. Die Kompetenz entsteht in und mit der Praxis, im eigen verantworteten Unterricht, also im Ernstfall oder, wie auch ganz unmilitärische Lehrkräfte sagen, an der Front. ansehen ...

Chancen und Grenzen der Leistungsmessung an Gymnasien
Gymnasien gelingt es noch immer "aus pubertierenden Kindern junge Leute zu machen, die in der Auseinandersetzung mit anspruchsvollen Stoffen, im Ausprobieren ihrer körperlichen und musischen Talente, in der Arbeit an ihrer Urteilsfähigkeit die Reife erlangt haben, ihren Weg auf eignen Füssen weiterzuverfolgen". ansehen ...

Publikationen
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gibt Arbeitshilfen, Themenhefte, Dokumentationen und Informationsmaterialien heraus, die Verantwortliche in Ganztagsschulen bei ihrer Arbeit unterstützen. öffnen