Zur Startseite
Das Programm Impulse Veranstaltungen Publikationen Glossar Sitemap Kontakt Impressum
 


Themen
Praxisbeispiele, Beratung und Materialien
Regionale Serviceagenturen in den Ländern
Auf dem Weg zur Ganztagsschule

Audio Kongress 2009
Zusammenfassung des zweiten Kongresstages und den Beiträgen im Kuppelsaal hören

Mit Interesse lieber lernen und mehr leisten
Wie können Eltern, Lehrerinnen und Lehrer Interesse wecken, die Lernbereitschaft anregen und den Leistungswillen stärken?
ansehen ...

Kantone als Vorreiter ganztägiger Bildung in der Schweiz
Noch sind Ganztagsschulen und Lokale Bildungslandschaften in der Schweiz die Ausnahme. Viele Schulen sind abgeschottete Systeme, und die Möglichkeiten einer Kooperation mit den zahlreichen außerschulischen Partnern liegen brach. Die Verwaltungen in Bern und Basel zeigen, wie sich dies ändern lässt. öffnen

Lernkultur Kompetenzentwicklung
Die gegenwärtigen Veränderungen in der Bildungslandschaft haben auch eine Expansion der Begriffe hervorgebracht. Die Vielzahl der gebrauchten Begriffe ist unüberschaubar geworden, die Originalität der gewählten Wörter steht gelegentlich für den Erkenntnisgewinn, der Wechsel der bezeichnenden Termini markiert Wenden. Auch das Programm „Lernkultur Kompetenzentwicklung” hat eine Begrifflichkeit entwickelt.
ansehen ...

Tatsachen zur Lernfreude
Im Verlauf der ersten beiden Grundschuljahre sind deutliche Veränderungen zu beobachten: Die Lernfreude nimmt ab. Das hängt nachweisbar von der Qualität des Unterrichts und der pädagogischen Grundeinstellung des Lehrenden ab, die auch insgesamt das soziale Klima der Klasse prägt. ansehen ...


Social Communities – Materialien für den Unterricht
Nicht wenige Medienkritiker, Pädagogen und Wissenschaftler behaupten, das „Social Web“ habe das Potenzial, soziale Beziehungen nachhaltig zu verändern.Das Leben im Netz, in Sozialen Netzwerken bringt aber auch menschliche Probleme mit sich, halten sich doch Menschen in ihnen auf. ansehen ...

Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem
Unser Bildungssystem muss sich der Heterogenität stärker annehmen. Es war daher naheliegend, auch die konkreten Differenzen zwischen den Geschlechtern zu betrachten und praktische Konsequenzen abzuleiten. Auf den ersten Blick scheint es, dass das Thema mit der allgemein vorherrschenden Meinung der Benachteiligung von Frauen abgeschlossen ist. Aber dieser Blick wäre bezogen auf das Bildungssystem verkürzt und unzureichend. Vielmehr entstehen an weichenstellenden Punkten auf dem Bildungsweg unerwartete Differenzen zu Lasten der Jungen.
ansehen ... 

Annäherungen an eine „neue“ Lernkultur
Das Material verdeutlich Inzenierungen für die Ganztagsschule.
ansehen ...

Leitfaden für eine gebundene Ganztagsschule
Ein Leitfaden gibt Impulse für die Weiterentwicklung der Unterrichts- und Lernkultur an einer gebundenen Ganztagsschule. Auch Schulen, die für die Zukunft überlegen, ob sie Ganztagsschule werden wollen, bietet der Leitfaden eine wichtige Orientierungshilfe.
ansehen...




Ehrenamt – oder zurück in die Schule

Die Bereitschaft sich freiwillig zu engagieren, hat zu und nicht abgenommen. Jedoch die Art des Engagements hat sich verändert. Das traditionelle Ehrenamt wird mittlerweile seltener ausgeübt. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird nach wie vor der Begriff Ehrenamt häufig verwendet. Das beinhaltet die Begriffe bürgerschaftliches Engagement und freiwilliges Engagement. Der Beitrag reflektiert, wie und wo der Einsatz von Ehrenamtlichen sinnvoll ist. Das Angebot in Neigungs- und Nachmittagskursen ist nahezu in unbegrenzter Vielfalt denkbar, solange die Inhalte dem Erziehungs- und Bildungszweck entsprechen. öffnen

el_1.jpg

Schüler werden Betreuer von Lernumgebungen

 "Denken Sie doch mal an ganz andere Ziele. Lassen Sie ihre Schüler nicht nur Ergebnisse präsentieren, sondern ermuntern sie die, ihren Mitschülern die Lernerfahrungen zu ermöglichen, die sie selber hatten. Bewerten sie, wie ein Schülerteam eine Lernumgebung arrangiert“, empfahl Prof. Hartmut Wedekind von der Humboldt-Universität und seiner dort angesiedelten Grundschullernwerkstatt. „Mit diesem Hinweis veränderte sich mein Verständnis von Lernzielen um 180 Grad“, stellt eine Lehrerin aus einer der acht Schulen im "Labor Lernkultur" fest. öffnen

lernkultur_logo.jpg

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) startet im Rahmen des Begleitprogramms „Ideen für mehr“ Ganztägig lernen.“ eine länderübergreifende Offensive zur Qualitätsentwicklung im Unterricht. Unter dem Titel: "Labor Lernkultur" schließen sich Beraterinnen und Berater der Serviceagenturen (SAG), sowie Lehrerinnen und Lehrer zusammen und entfalten sich, anhand konkreter Praxisvorhaben, in ihren Rollen. Ganztägiges Lernen fordert eine abwechslungsreiche Lernkultur. Die Schüler stehen im Mittelpunkt und werden „Regisseure des eigenen Lernens“. Das gelingt vor allem durch einen abwechslungsreichen und schülerorientierten Unterricht. öffnen

Qualität im Alltag

Die Ganztagsschule hat im Rahmen der Bildungssystemdebatte hohen Stellenwert erlangt. Kinder und Jugendliche benötigen ein Mehr an pädagogisch gestalteter Lernzeit, Anregung und Förderung sowie Gelegenheiten für soziales Lernen und psychosoziale Zuwendung. Das wird nur in einer veränderten Konzeption von Schule realisierbar.  Die Materialien aus den Workshops des diesjährigen Kongresses unterstützen die konzeptionelle Arbeit bzw. geben Impulse. öffnen

quali.jpg

Schulprogramm gemeinsam entwickeln

Die Schule als Handlungseinheit ist in den letzten Jahren wieder verstärkt in das Blickfeld geraten. Zur Verwirklichung ihres Erziehungs- und Bildungsauftrages innerhalb des skizzierten komplexen Wirkungszusammenhanges entwickeln Schulen ein pädagogisches Konzept, planen und gestalten den Unterricht sowie seine Organisation auf Grundlage der Lehrpläne in eigener Verantwortung. Dieses Konzept wird in vielen Bundesländern Schulprogramm genannt. öffnen   

Kongressdokumentation
Der 6. Ganztagsschulkongress wird durch Bilder und Hörmitschnitte dokumentiert. Das gemeinsame Motto war Raum für mehr – Qualität an Ganztagsschulen. Das Motto des Kongresses verwies zum einen auf den Raum als „dritten Pädagogen: Wie kann Architektur pädagogische Arbeit unterstützen? Zum anderen zielte es auf Ganztagsschule als erweitertem Handlungsraum: Wie können wir Schule zu einem guten Lern- und Lebensort für Kinder und Jugendliche entwickeln? Zur Diashow und Hörmitschnitten öffnen 
Die besondere Qualität von Ganztagsschulen

Schule ist Lernen auf Vorrat, nicht im Sinne eines Rucksacks mit lebensnotwendigem Proviant wie beim Bergsteigen, wohl aber im Sinne einer geschulten Lernfähigkeit, die eigenständig mit Problemen umzugehen weiss, sich persönlich artikulieren kann und auf eine demokratische Gesellschaft eingestellt ist. Ein strukturierter Lerntag ist so nur von der öffentlichen Schule zu erwarten, und er vor allem bestimmt die besondere Qualität von Ganztagsschulen. öffnen

Unterschiede, und zwar möglichst viele!

Im deutschen Bildungswesen gehört die Erika-Mann-Grundschule zu den innovativsten Einrichtungen.Ganz handfest wollen die zielstrebige Schulleiterin der Erika-Mann-Grundschule und ihr Kollegium in Berlin gute Schule machen, effektiv Lernstrategien weiter entwickeln und neue Bildungskonzepte umsetzen. 589 Kinder aus 23 Nationen besuchen die Erika-Mann-Grundschule, etwa jedes zehnte davon bedarf spezieller Förderung, weil es emotional gestört ist oder körperliche, geistige oder Lernbehinderungen mitbringt. Wo Schule mutig macht! – eine Reportage von Britta Kuntoff öffnen 

 



Bewegung, Sport und Ganztagsschule
Eine Chance für den wissenschaftlichen Nachwuchs
Viele Schulen produzieren aktiv Inaktivität. Was tun? Auf der Jahrestagung der Kommission Sportpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, die im Dezember 2009 im Schloss Rauischholzhausen nahe Marburg stattfand, wurden Ergebnisse der Studie StuBSS erörtert. öffnen

Selbstgesteuert Lernen: ein neues Konzept?
Das Konzept des selbst gesteuerten Lernens ist so neu nicht; sondern es hat schon eine längere „Karriere“ hinter sich, wobei das Thema teilweise unter anderen Begriffen wie selbsttätiges, selbst reguliertes oder selbst organisiertes Lernen diskutiert wurde und wird.
ansehen ...

"Wir nehmen uns die Zeit"
 Auf dem 6. Ganztagsschulkongress diskutierten die Teilnehmer und Experten über Zeit, Raum und Lebensqualität als Qualitätsmerkmale guter Ganztagsschulen. Offene Forumsgespräche vermittelten Wissen und Erfahrungen, die für die eigene Schulentwicklung genutzt werden konnten. öffnen

Warum neue Lernkulturen?
Selbstgesteuertes Lernen, lebenslanges Lernen, offene Lernkulturen sind Stichworte, die den bildungspolitischen wie bildungspraktischen Übergang von einer an Lehre orientierten Didaktik zu neuen Sichtweisen des Lernens charakterisieren. Die vorliegende Ausgabe des Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung beschäftigt sich mit dem Lernen unter dem immer häufiger betonten Aspekt der neuen Lernkulturen.
ansehen ... 

film.jpg

Der diesjährige Kongress wurde wieder von Lukas Hellbrügge filmisch festgehalten. Mit diesem Werk werden Gespräche mit Akteuren und Pädagogen festgehalten. Film ansehen

Publikationen
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gibt Arbeitshilfen, Themenhefte, Dokumentationen und Informationsmaterialien heraus, die Verantwortliche in Ganztagsschulen bei ihrer Arbeit unterstützen.  öffnen

Methoden für ganztägiges Lernen
Eine umfangreiche und sehr übersichtliche Methodensammlung, unterstützt nicht nur die Moderation von Lehrerteams in Ganztagsschulen, sondern kann auch helfen, um einen schülerorientierten Unterricht zu gestalten. Die Methoden eignen sich zur Auflockerung von Blockunterrichtszeiten.
ansehen ...

Kompetenzlernen
Zentrale Elemente dieser neuen Lernkultur und damit auch Leitkategorien des Kompendiums sind Kompetenz, Selbstorganisation, Ausdifferenzierung und Individualisierung des Lernens. ansehen ...