Impulse für Vorbereitung des neuen Schuljahres Arbeit mit Steuergruppen
Kooperieren im Kollegium
Teamarbeit in Projekten
Individuell Fördern
Schulmanagement
Rhythmisierung
Eine Rhythmisierung von Schule darf nicht als etwas Gegebenes verstanden werden. Es kann ebenso wenig eine bestimmte Zeitstrukturierung als einzig richtige und damit für alle verbindliche angenommen werden. Jede Schule muss für sich die Möglichkeit nutzen, eine Zeitstrukturierung zu finden, die hilft, ihre Vorstellungen von Lernen bestmöglich umzusetzen. Rhythmisierung, Zeitstrukturen, Stundentaktung sind somit notwendig, aber bedingte Faktoren eines gelingenden Lernens in der Schule. öffnen

Das „Labor Lernkultur“ ist beendet – und ein Erfolg für die acht beteiligten Ganztagsschulen. Dies ist ein Ergebnis des Abschlussnetzwerktreffens am 17. und 18. Juni 2010 in Berlin. Im „Labor Lernkultur“ wurden ab Oktober 2009 acht ausgewählte Ganztagsschulen aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen bei der Entwicklung ganztägiger Lernkultur unterstützt und untereinander vernetzt. öffnen
Das selbstorganisierte Lernen (SOL)
SOL ist nicht gleichzusetzen mit einer Abfolge arrangierter Lehr- und Lernmethoden im Sinne einer minutiös von den Lehrenden geplanten Unterrichtseinheit. Der Individualität der Lernprozesse wird ein möglichst großer Spielraum eingeräumt. Dabei ist zu bedenken, dass Lernende, die vorwiegend den traditionellen fragend-entwickelnden Unterricht gewohnt sind, nicht übergangslos den Anforderungen von selbstorganisierten Lernprozessen gerecht werden können. Insoweit ist die Fähigkeit, den eigenen Lernprozess selbst organisieren zu können, eine Zielformulierung. Diese Fähigkeit muss in entsprechend konzipierten Unterrichtsarrangements schrittweise erworben werden. öffnen
In Jahrgangsteams arbeiten
Teamarbeit bestimmt das Zusammenwirken der Kolleginnen und Kollegen in der Schule, und dies vor allem auf Jahrgangsebene. Diese Teams begreifen sich als Foren der gemeinsamen Planung, der Praxis und der Reflexion. Bei der Arbeit geht es um den regelmäßigen Erfahrungsaustausch genauso wie um die Planung neuer Aktivitäten und die Begleitung von deren Verwirklichung. Die Teams tagen regelmäßig und kontinuierlich. Die Arbeitsabläufe sind klar und organisiert. Die Verantwortlichkeiten sind geregelt und transparent. öffnen

Jedes Kind lernt anders!
Individuelle Förderung ist eine pädagogische Herzenssache. Mit dieser Einstellung begleiten viele Lehrerinnen und Lehrer das Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler. Das setzt einen professionellen Umgang mit individuellen Förderlehrplänen vor raus und wird schon vielerorts praktiziert. Mit neuen Schulgesetzen wird seit kurzem jedem Kind und damit jeder Schülerin und jedem Schüler das Recht auf einen individuellen Förderplan eingeräumt. Wir alle wissen, dass die anspruchsvolle Aufgabe im Schulalltag unter herausfordernden Rahmenbedingungen zu bewältigen ist. Dafür gibt es alltagstaugliche Lösungen. öffnen
Kulturelle Bildung mit Partnern
Partner beleben den Alltag von Ganztagsschule. Darüber sind sich alle einig. Ein konkretes Beispiel zeigt, wie der Tanz – als Elementartanz – die Kinder einer Ganztagsgrundschule mobilisiert. Die Lehrkräfte nehmen bei Kooperationen, so denn diese das wollen, viele Impulse in ihre eigene Praxis auf. Das belebt nicht nur den Lernspaß, sondern entfaltet die Professionalität von Lehrerinnen und Lehrer in einer Ganztagsschule. öffnen
Fragen lernen
Durch forschendes Lernen erwerben Schülerinnen und Schüler eigenständiges und kritisches Denken, Problemlösungsstrategien und Evaluationsmethoden. Diese Fähigkeiten benötigen sie zunehmend auch in ihrem alltäglichen Leben. Wenn Kinder in die Schule kommen, dann ist die Fährigkeit zum neugierigen Fragen noch vorhanden, eine Art „Rohstoff“, den die Kinder in die Schule tragen. Ist dieser dann ab der Sekundarstufe aufgebraucht? öffnen
Ganztagsschulen werden weiter begleitet
"Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ Das momentan einzige Schulentwicklungsprogramm Deutschlands, an dem sich alle Länder und der Bund beteiligen, geht in die Verlängerung bis 2014. Die DKJS hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung die Zuwendung für die Fortführung bis Ende 2012 erhalten. Die erste Programmphase hat gezeigt: Ganztagsschulen wünschen sich Impulse für ihre Schulentwicklung und erleben dadurch Wertschätzung und Ermutigung. Mehr Informationen zu den Elementen der 2. Programmphase öffnen
Hausaufgaben in der Ganztagsschule?Hausaufgaben dienen der Nachbereitung des erteilten Unterrichts oder der Vorbereitung des bevorstehenden Stoffes. Hausaufgaben helfen bei der Übung und Festigung des Schulstoffes, stärken die Arbeitshaltung der Schüler und fördern ihre Eigenverantwortlichkeit. Hausaufgaben werden in der Regel nur in Halbtagsschulen erteilt. Die Entlastung vom „Hausaufgabenstress“ ist nicht selten eine wesentliche Motivation (der Eltern) für die Wahl einer Ganztagsklasse und dann auch ein Kriterium für die Zufriedenheit mit dem Ganztagsmodell. öffnen
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