Ganz viel Ganztag im regionalen Gespräch
Beim gemeinsamen Fachtag der regionalen Steuergruppe im Schulamt Perleberg und der Serviceagentur Ganztag Brandenburg ging es um Selbst-Evaluation, Schülerfirmen und das Dauerkrisenthema Hausaufgaben. LehrerInnen, ErzieherInnen aus Kita und Horten, SchulleiterInnen, Steuergruppenmitglieder und Vertreter der Verwaltung aus dem Schulamtsbereichs sind gekommen, um sich auszutauschen. Die Serviceagentur Ganztag öffnete mit dieser Veranstaltung neue Perspektiven zur Gestaltung des ganztägigen Lernens. öffnen
Sichtweisen der Pädagogen in Ganztagsschulen
Es geht in der heutigen Ganztagsschule um die Wiederentdeckung des Kindes. Hiermit knüpft sie an die Kindzentrierung der Reformpädagogen des 20. Jahrhunderts an. Damit ist die Entwicklung der Ganztagsschule eng mit den Vorstellungen vom Kind der Reformpädagogik verbunden, ohne dass sie genau benennt, welchen Ansatz sie konkret meint. Die reformpädagogischen Konzepte werden im pädagogischen Alltag gern gemischt. Oft hört man Lehrer/innen oder Schulleiter/innen sagen, dass sie sich aus allem das für sie und ihre Schule Passende heraussuchen, um die Schule kinderfreundlicher zu gestalten. öffnen

Leitfaden für Kooperationspartner
Ganztagsschulen brauchen viel Teamspiel. Sei es bei der Gestaltung des Schultages, bei der gemeinsamen Förderung der Schülerinnen und Schüler oder bei der Durchführung von Projekten. Die berufliche Rolle der Lehrerinnen und Lehrer steht dabei vor einem Wandel. Auch für die Kooperationspartner der Schulen ändert sich einiges. Der vorgestellte Leitfaden unterstützt werdende Partner bei den Absprachen mit einer Ganztagsschule. öffnen
Aus der Praxis
Handlungsorientierter Unterricht – An der Freien Schule Kassel verraten uns engagierte Lehrerinnen und Lehrer, wie das Fachgebiet der Antike mit Kunst- und Medienerziehung verknüpft wird. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Jugendlichen einen Spielplan zu einer GPS geführten modernen Schnitzeljagd zu entwickeln und damit einen spielerischen Zugang zu einem sonst jugendfernen Thema zu ermöglichen. Durch moderne Medien wird an der Lebenswelt von Jugendlichen und Kindern angeknüpft. öffnen
Netzwerke – ein Blick über den Tellerrand
Netzwerke – ein Schlagwort, das man zurzeit in der aktuellen Schulentwicklungs-Diskussion häufig hört. Doch wie arbeiten Netzwerke und was sollen sie bewirken? In den meisten Schulen werden interessante, individuelle Ideen verwirklicht, die das Schulleben und den Alltag verbessern. Diese Schätze sind aber meistens nur für die jeweilige Einzelschule nutzbar – die Schule nebenan weiß in der Regel nichts von diesen Möglichkeiten. öffnen
Rhythmisierung am Gymnasium
Das Hansa-Gymnasium in Stralsund hat trotz beschränkter Personalressourcen den Alltag ihrer Schüler aufgelockert. Der gebundene Ganztagsbetrieb hält jetzt für alle Gymnasiasten individuelle Lernzeiten und Freiarbeit vor. Der Schule gelang dieser Qualitätsgewinn durch Kürzung der regulären Blockunterrichtszeit. Es ist ein alltagstaugliches Beispiel zur Rhythmisierung an Gymnasien. öffnen
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Partizipation – von der Teilnahme zur Teilhabe
Viele verschiedene Personen arbeiten und lernen an einer Ganztagsschule. Gute Ganztagsschulen erkennt man daran, dass alle ihre Ideen einbringen, miteinander diskutieren, gemeinsam entscheiden und den Alltag gestalten. Gemeinsam darüber verhandeln, welche Schule wir sein wollen. Die neue Arbeitshilfe fasst die Möglichkeiten von Teilhabe zusammen. öffnen
Arbeiten und Führen mit Zielvereinbarungen
Zielvereinbarungen werden an den Gesamtzielen und Rahmenplänen einer Schule ausgerichtet. Sie machen die gesamte Zielhierarchie, die gewählten und notwendigen Schulentwicklungsprozesse und Entscheidungsstrukturen transparenter, so dass alle Beteiligten das Gesamtsystem durchschauen und sich ihren Fähigkeiten entsprechend einsetzen können. öffnen
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