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Kriemhild Strenger, Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg
Kooperation mit ausserschulischen Partnern

Kooperationen stiften – Training für Multiplikatoren
Vorstellung eines Konzeptes

„Wie bekomme ich einen Fuß in die Schule?“
„Wie bekomme ich wünschenswerte Partner an einen Tisch?“
„Wie vermittle ich, dass Kooperation nicht nur kostet, sondern auch Nutzen bringt?“

In meiner Tätigkeit als Projektentwicklerin und Prozessbegleiterin der steg arbeite ich intensiv mit Schulen und sozialen Einrichtungen im Stadtteil. In meiner Arbeit stoße ich immer wieder auf das Phänomen, dass die mit den gleichen Familien arbeitenden Menschen sich in der Regel nicht kennen und wenig über die jeweiligen Institutionen wissen. Auch aus diesem Grund liegt mein Augenmerk sehr auf dem Thema Kooperation. Recherchen haben ergeben, dass es umfangreiches Material zum Thema Kooperation gibt: Checklisten, Handlungsleitfäden, gute Beispiele, wissenschaftliche Abhandlungen. ansehen

Die STEG Hamburg hat daraufhin ein Training entwickelt, das sog. Multiplikatoren aus Verwaltung und anderen Bereichen den Einstieg in die Stiftung von Kooperationen erleichtern soll.

Welche Unterstützung brauchen Schulen und Partner?
Wie kann das Thema Kooperation in das Kollegium getragen werden?
Wie können Eltern und Schüler beteiligt werden?
Welche Erwartung haben Sie an Beratung?

ppt_klein.gif Vortragsfolien "Multiplikatorentraining"
ppt_klein.gif Vortragsfolien "Öffentlichkeitsarbeit"

Werkstatt im Begleitprogramm

Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH (STEG)
Krimhild Strenger – Koordination
Diplom-Sozialpädagogin mit Schwerpunkt Projektentwicklung und Projektsteuerung im sozialen Bereich sowie Vernetzung von Stadtteilakteuren

Schulen sind, gerade in den letzten Jahren, sehr aktiv geworden, wenn es um die Zusammenarbeit mit Partnern aus ihrem Umfeld geht. Das betrifft so unterschiedliche Arbeitsfelder wie Jugendhilfe, Wirtschaft, Kirche, Kultur-, Sport- und Umweltprojekte.

Allein die vielfältigen Erfahrungen der STEG Hamburg aus der langjährigen Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Schulen und Schulformen machen deutlich, dass es rein zeit­lich, finanziell und personell, aber auch inhaltlich eine enorme Anforderung und oft Überforderung für Schulen darstellt, grundlegende strukturelle und inhaltliche Veränderungen alleine zu ent­wickeln und umzusetzen.

Professionelle Unterstützung und Orientierungshilfen sind daher gefragt, um Schulen in die Lage zu versetzen, Beteiligungsprozesse durchzuführen, unter­schiedliche Akteure an einen Tisch zu bringen, sich um Finanzquellen zu kümmern und gezielt Prozesse zu steuern. mehr

Weiterführende Links:
Hinweise zum Ganztagsschulwettbewerb 2006 zum Thema: "Kooperation" ansehen


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