„Kinder- und Schülerorientierung als Mast des Schiffes“ – Porträt der Serviceagentur Mecklenburg-Vorpommern
Das Land am Meer, das nordöstlichste Bundesland, Mecklenburg-Vorpommern, ist eine besondere Region in Deutschland. Gelingt es mit dem landesweiten Ausbau der Ganztagsschulen, einen Akzent für mehr Entwicklung in der Region zu setzen, dann könnte die Aufbauarbeit der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ in Mecklenburg-Vorpommern auch in anderen Ländern Ostdeutschlands den Mut wecken, den eigenen Reichtum an Ressourcen zu stärken. Ein Portrait von Peer Zickgraf.
Schaut es gen Norden über die Ostsee, sind die skandinavischen Länder nicht fern, wendet sich sein Blick nach Osten, blickt es auf sein fremdes Nachbarland, auf Polen. Westwärts liegt der irgendwie unvertraute Norden der alten Bundesrepublik. Ein Land am Meer, mit großer Seetradition: Kaum 1,7. Mio. Einwohner bei einer Fläche von 23.174,17 Quadratkilometern zählt Mecklenburg-Vorpommern. Doch immer mehr gut ausgebildete Seeleute gehen von Bord.
Sein Ostseeflair, das viele Touristen anzieht, und seine landschaftliche Schönheit können nicht darüber hinweg täuschen, dass Mecklenburg-Vorpommern ein schwieriges Kapitel seiner jungen Geschichte aufgeschlagen hat: Die Wirtschaftskraft schwindet und mit ihr jene Menschen, die den ersehnten Aufschwung stemmen sollen. Die Abwanderung bestens ausgebildeter Landsleute steht für einen Aderlass, der unabsehbare Folgen für die ganze Region zeitigt.
Dem Sog der Einheimischen in die Städte der westlichen Bundesländer ist schwer zu entkommen. Entwicklung der eigenen Ressourcen und Potenziale ist vonnöten. Die Schlüsselwörter lauten: Innovationen, Zukunftstechnologien, Existenzgründersinn, Solidarität. Und Ganztagsschulen natürlich.
Bildung ist ein Schlüssel für mehr Entwicklung und für mehr Krisenfestigkeit im nordöstlichsten Bundesland. Und gute Bildung, die auf Mündigkeit, Innovation und Zusammenhalt setzt, braucht gute Ganztagsschulen. Man findet in Mecklenburg-Vorpommern viele Beispiele von Ganztagsschulen, die Labore sind für Innovation, Gründergeist und nicht zuletzt für Unterrichtsentwicklung. Solche Schulen leisten unentbehrliche Entwicklungsarbeit.
Ein Knotenpunkt für Schulentwicklung

Die Regionale Serviceagentur ist Umschlagplatz für Programminitiativen, die Ganztagsschulen in M/V unterstützen.
Ein Steuerzentrum für diese Art regionaler Entwicklungsarbeit ist die im Programm „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ gemeinsam von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern eingerichtete Serviceagentur, die nicht ohne Grund den Beinamen „Entwicklungsagentur für Ganztagsschulen“ führt. Mit Maria Parttimaa-Zabel wurde eine Finnin, die seit 1998 in Deutschland lebt, auf die Steuerbrücke der Serviceagentur Mecklenburg-Vorpommern bestellt. Sie als Erziehungswissenschaftlerin und Sozialarbeiterin betont das Vermögen, Kinder und Jugendliche als etwas Wertvolles, als den eigentlichen Reichtum des Landes zu betrachten. In Finnland sagt man, dass „eine gute Ausbildung für die Kinder wichtiger ist als Geld“ und „Die Lehrer sind die Kerze des Volkes“. Die Lehrerinnen und Lehrer besitzen ein hohes Ansehen und mit der Zeit sind sie das einigende Band der Gesellschaft geworden.

Maria Parttimaa-Zabel ist Kapitän der Regionalen Serviceagentur
Länder wie Mecklenburg-Vorpommern tun sich nicht schwer damit, über den eigenen Tellerrand zu blicken und sich von guten Vorbildern ermuntern zu lassen. Auch Finnland ist in dem es vor allem von Schweden aber auch von anderen Ländern wie Deutschland gelernt hat, diesen Weg gegangen, der es bis an die Spitze der PISA-Gewinner geführt hat. Expertentreffen, wie eine Studienreise im Herbst 2005 nach Finnland, zeugen von der Kraft des Dialogs und des interkulturellen Austausches: Schulvertreter, Repräsentanten der Uni Greifswald und Vertreter des Kultusministeriums von Mecklenburg-Vorpommern überzeugten sich von einem Phänomen, das Parttimaa-Zabel folgendermaßen beschreibt: „Die Kinderorientierung “, Kinder und Schüler stehen in der Schule also an erster Stelle, sie werden für voll genommen, lange bevor sie die Schwelle in das Erwachsenenleben überschreiten. Die Schulen spenden jenes Licht, das die Zukunft eines Landes braucht, die von den Potenzialen seines Nachwuchses lebt: vom Wissen, von der Problemlösungskompetenz, von sozialen Handlungskompetenzen, von der Verantwortungsbereitschaft.
„Die Kinder sind der Mast unseres Schiffes“

Die Serviceagentur betont - wir müssen die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen kennen um sie besser unterstützen zu können. Es bedeutet für die Erwachsenen Verantwortung, Zuhören, Verstehen und Gestaltung der Schulkultur in der das Wohlbefinden der Jugendlichen Priorität hat. Die Schüler sollen aktiv am Lernen und Leben teilnehmen. Damit die Schülerorientierung sich in Mecklenburg-Vorpommern in der Praxis durchsetzt, muss sie verbindlich in der Leitbildentwicklung der Schule verankert werden. Dafür sprach sich während einer Fachtagung in Greifswald Christian Utpatel von den Regionalen Arbeitsstellen für Jugendhilfe, Schule und interkulturelle Arbeit (RAA) Mecklenburg-Vorpommern e. V. aus, unter deren Dach die Serviceagentur angesiedelt ist. Auch die von der DKJS eingerichtete Werkstatt „Lebenswelt“ im Rahmen des Begleitprogramms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ hat sich diesem finnischen Ansatz verpflichtet. Sie wird von der „Initiative für Große Kinder“ unter der Leitung von Oggi Enderlein und Prof. Lothar Krappmann geleitet und entwickelt die Pfeiler für eine kinderfreundliche Schule.
Sanfte Übergänge in das „System“ Ganztagsschule

Oliver Lück öffnet die Türen für Akteure von Ganztagsschulen
Die Bereitschaft der Serviceagentur sich auch selbst nach außen zu öffnen, ist ihre eigentliche Stärke in einer Zeit, in der sowohl die ökonomische Strukturkrise als auch der gesellschaftliche Wandel das Land an die Grenzen seiner Möglichkeiten führt. Zivilgesellschaftliches Engagement, das von außen in die Ganztagsschulen hineingetragen wird, ist deshalb eine gefragte Ressource in Mecklenburg-Vorpommern. „Es ist viel machbar in Mecklenburg-Vorpommern und es gibt viele Leute an den Schulen mit großem Engagement“, so Oliver Lück, 39 Jahre und Lehrer an einem Gymnasium. Lück arbeitet seit Dezember2005 mit halber Stelle in Serviceagentur M-V. Der Lehrer bezieht seine Motivation auch daraus, dass sein Heimatland bei PISA so schlecht abgeschnitten hat. Nun müssten die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schülerinnen und Schüler individuell besser gefördert werden. Das bedeutet eine größere Verantwortung für die Pädagogen in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Regionale Arbeitsstelle für Jugendhilfe, Schule und interkulturelle Arbeit beherbergt die Serviceagentur
Mehr Zeit für individuelle Förderung und eine stärkere Verantwortung der Pädagogen gibt es insbesondere an den mittlerweile rund 200 Ganztagsschulen. Der landesweite Ausbau von Ganztagsschulen wird in Mecklenburg-Vorpommern auch gar nicht als so tiefgehender Einschnitt wahrgenommen, wie das in vielen westlichen Bundesländern der Fall ist, da schon in der DDR die Verbindung von Ganztag und Einheitsschule eher die Regel als die Ausnahme war.
„In der DDR gab es bis zur Klasse 9 einen festen Klassenverband und eine sozial sehr gemischte Zusammensetzung der Jahrgangsstufen mit stabilen sozialen Beziehungen“, erinnert sich Lück, der sowohl seine Schulzeit als auch seine Lehrerausbildung in der DDR durchlaufen hat.
Dieser Faden wird vom Land Mecklenburg-Vorpommern nun wieder aufgenommen, wie die Fachtagung in Greifswald verdeutlichte. Dort forderte Ewald Flacke vom Bildungsministerium des Landes einen professionelleren Umgang mit heterogenen Lerngruppen. Demzufolge führt das Kultusministerium mit Beginn des Schuljahres 2006/07 das längere gemeinsame Lernen bis zur Klasse 6 ein. Dieser eher finnisch orientierte Ansatz wird durch einen Ansatz aus der Wirtschaft flankiert: mehr Selbstständigkeit, die mehr Verantwortung nach sich ziehen soll. So erhielten 20 Schulen im Rahmen des Modellvorhabens ‚Selbstständige Schulen’ mit Beginn des Schuljahres 2004/05 die Möglichkeit, eigenständigere Wege der Schulgestaltung und der Schulverwaltung zu gehen.
Wie die Schulen seetüchtig gemacht werden

Für die Serviceagentur leistet das Bildungsministerium in Mecklenburg-Vorpommern „vorbildliche Unterstützung“, es habe entscheidend dazu beigetragen, dass „wir uns im Land fest etabliert haben“. Ein Beispiel ist das Programm „SCHULE plus“, das Bildungsangebote auch außerhalb des Vormittagsunterrichts für Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren erlaubt. Dieses von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, dem Land Mecklenburg-Vorpommern und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierte Bildungsangebot stärkt auch die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler. „Das Schule plus Programm finanziert Nachmittagsangebote, die unseren kinder- und schülerorientierten Ansatz stärken“, so Parttimaa-Zabel.
Der Aufbau einer kindgerechten Ganztagsschulkultur, die demokratische Strukturen systemisch verankert, wird auch durch das Modellvorhaben „Demokratie lernen und leben“ unterstützt, das den Einzelschulen Werkzeuge für demokratische Partizipation wie Klassenratsstrukturen oder mehr Mitbestimmung im Unterricht an die Hand gibt. In einem großen Flächenland gibt es hier kurze Wege da das Modellvorhaben „Demokratie lernen und leben“ ebenso wie die Serviceagentur und verschiedene andere landesweite Programme und Modellvorhaben von der RAA Mecklenburg-Vorpommern getragen wird.

Mit „Schüler unternehmen was!“, einem Förderprogramm der Heinz Nixdorf Stiftung und der DKJS unter dem Dach der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung soll wiederum die Wirtschaftorientierung der Schüler gestärkt werden. Von der Geschäftsidee bis zur Entwicklung eines Produktes sind die Schülerinnen und Schüler in dieser berufsorientierenden Programminitiative dafür verantwortlich, dass die Schülerfirma nicht nur ins Laufen kommt, sondern dass sie sich auch in der Schule dauerhaft etabliert. Die Lehrerinnen und Lehrer sind Berater und Begleiter dieser Unternehmen, die die Kinder und Jugendlichen auf das spätere Arbeitsleben und auf die Selbstständigkeit vorbereiten soll.
Die Boote vom Stapel lassen

Maria Parttimaa-Zabel (Regionale Serviceagentur Mecklenburg/Vorpommern) im Gespräch mit finnischen Pädagogen bei einer von der Servicestelle organisierten Reide nach Jyväskylä
Wenn die Serviceagentur die ganztägige Schulentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern voranbringen will, dann wird sie auch daran gemessen, ob es ihr gelingt, die Lehrerinnen und Lehrer auf ihre Tätigkeit in den Ganztagsschulen durch Fortbildungen, Fachkonferenzen, Publikationen u.ä. vorzubereiten.
Maria Parttimaa-Zabel und Oliver Lück geben diesem Eindruck Recht, in dem sie auf zahlreiche Maßnahmen der Serviceagentur hinweisen, die den Lehrerberuf in Mecklenburg-Vorpommern stärken sollen. Wie dringend solche Maßnahmen sind, erkennt man auch daran, dass das Bildungsministerium die Arbeitszeit der Lehrerinnen und Lehrer landesweit auf 60 Prozent runtergefahren hat, so dass viele Lehrer an mehreren Schulen zugleich unterrichten. „Lehrertourismus“ nennen viele das Phänomen, das letztlich auf leere Staatskassen, aber auch auf die stetig zurückgehenden Schülerzahlen und die damit einhergehenden Schulzusammenlegungen zurückgeht.
Auch deshalb müssen die Schulen in Mecklenburg-Vorpommern lernen, wie sie ihren Weg zunehmend selbstverantwortlich meistern, sie müssen sich ihrer eigenen Stärken und ihres Potenzials versichern. Mehr und mehr Schulen werden im Zuge dieses Unstrukturierungsprozesses vom Stapel der Schulbehörden gelassen, damit sie sich in Seetüchtigkeit üben. Die Ausbildung der Seeleute wird zunehmend durch die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ in Gestalt von Fortbildungsangeboten, Beratung oder Wissenstransfer unterstützt.
Dezentrale Netzwerke für die Ganztagsschulflotte

In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Greifswald und der Regionalen Serviceagentur Mecklenburg-Vorpommern fand an der Regionalen Ganztagsschule Ernst-Moritz-Arndt in Greifswald eine Tagung mit über 100 Teilnehmern statt, bei der es um neue Chancen und Herausforderungen von Ganztagsschulen ging.
Wenn man – um im Bilde zu bleiben – die Ganztagsschulen Mecklenburg-Vorpommerns als Schiffsflotte begreift, die hochseetauglich werden soll, dann besteht die Stärke der Regionalen Serviceagentur M-V auch darin, dass sie ein landesweites, dezentrales Netz von Multiplikatoren aufbaut, das Einzelschulen in ihrer Entwicklungsarbeit zur Ganztagsschule unterstützt. Dazu gehören für Parttimaa-Zabel auch die Ermittlung von Entwicklungsbedürfnissen durch Evaluation und die längere Begleitung einzelner Schulen durch ein Schulentwicklungsteam, das wiederum die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen durch kontinuierliche Befragungen ermittelt.
Kooperationen sind Wind für die Segel der Ganztagsschulen in Mecklenburg-Vorpommern. Weil Maria Parttimaa-Zabel und Oliver Lück um diesen Schub wissen, den externe Kooperationen der Schulentwicklung im nordöstlichen Bundesland verleihen, unterhalten sie enge Kontakte zu der Lenkungsgruppe im Kultusministerium (vier Treffen im Jahr sind Pflicht) sowie zu den Ganztagsschulkoordinatoren in den Schulen vor Ort, und nicht zuletzt auch zu den Schulberatern, die jedes Schulamt in M-V eigens eingestellt hat.

Schulrätin Gudrun Köhn (Schulamtsbereich Greifswald) arbeit eng mit Regionalen Serviceagentur zusammen. Hier im Gespräch mit Christian Utphatel (l.) Leiter der RAA M/V
Weitere Instrumente zur Verbesserung der Schulkooperationen sind für Parttimaa-Zabel Regionaltreffen, die „gute Workshops für unsere Arbeit ermöglichen“, und die den Austausch zwischen den Partnern auf Landesebene ermöglichen. „Jede Serviceagentur kann sich aber auch einer Werkstatt der DKJS zuwenden, die Best-Practice-Beispiele auf die Ebene der Schulentwicklung vor Ort übertragen“, sagt Parttimaa-Zabel. Zum Thema Schulentwicklung unterhalten die Finnin und Oliver Lück intensive telefonische Verbindung mit ihren Kollegen von den Serviceagenturen in Hamburg, NRW, Thüringen, BerlinBremen. Ein ständiger Ansprechpartner ist Prof. Dr. Franz Prüß von der Universität Greifswald, der eine Forschungsgruppe Schulentwicklung leitet. Am 4. und 5. Juli 2006 veranstaltet die Gruppe eine Fachtagung unter dem Titel „‘Die Ganztagsschule – von der Theorie zur Praxis’ wo Fragen und Positionen zur Ganztagsschulentwicklung thematisiert werden. Neuer Schiebewind für die Ganztagsschulen des Landes“.
Was soll die Öffentlichkeit über die Serviceagentur wissen?
Womit gehen wir an die Öffentlichkeit? Was soll die Öffentlichkeit bzw. die Gesellschaft über uns wissen? Dies sind wichtige Fragen für die Serviceagentur M-V, wenn sie ihre Zielgruppe durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit erreichen will. Dazu gehört – laut Parttimaa-Zabel – die Verbreitung von Infos an den Ganztagsschulen, die Einbindung der lokalen Presse in die Fortschritte ihrer jeweiligen Ganztagsschulen und nicht zuletzt das Internetportal „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ der DKJS, mit dem die Serviceagentur in engem Austausch steht. In Newslettern oder unter der Rubrik „Serviceagenturen“ können sie ihr Publikum über Entwicklungen bzw. über aktuelle Termine auf dem Laufenden halten.

Maria Parttimaa-Zabel und Oliver Lück teilen ein Büro
Zusammengefasst besteht die Aufgabe der Serviceagentur M-V darin, die Schulen im Land auf ihrem Weg zur Ganztagseinrichtung verlässlich zu unterstützten. Um diesem Ziel Schritt für Schritt näher zu kommen, versucht die Serviceagentur M-V, die verschiedenen Ebenen zwischen Schule und außerschulischen Kooperationspartnern einander anzunähern. Durch Moderation zwischen den Schulen und den außerschulischen Partnern. Durch Motivation für den Lehrerberuf und die Schulleitungen, also durch sorgfältig gestaltete Fortbildungen, die der Belebung gestresster Pädagogen dienen. Durch Vermittlung und Fortbildung von geeigneten außerschulischem Personal. Durch Transfer und Beratung für eine schülergerechte Schulkultur und Organisation. Durch das Knüpfen von Netzwerken zwischen den Ganztagsschulen in Mecklenburg-Vorpommern und den verschienen Bundesländern. Durch eine zielgruppenorientierte Öffentlichkeitsarbeit mit einem eigenen Newsletter und einer eigenen Internetseite. Erst die Verzahnung all dieser Unterstützungsinstrumente ermöglicht in der Summe eine hochseetaugliche Flotte von Ganztagsschulen in Mecklenburg-Vorpommern.
Autor: Peer Zickgraf Fotos: Sabine Schweder Datum: 1.07..2006 © www.ganztaegig-lernen.de
|