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Erlebnisse durch Ergebnisse.
Und umgekehrt

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Das Lernportfolio als multifunktionales Werkzeug im Unterricht und Visitenkarte des Lehrers

Man nehme einen Ordner. Sammle darin ein paar Dokumente von Schularbeiten. Fertig ist das Lernportfolio. Ganz und gar nicht! Das Portfolio verlangt – und bietet! – viel mehr. Es ist gleichsam die Erfolgsgeschichte des eigenen Lernens. Angenommen, ein Grafiker besucht einen neuen Kunden. Was wird er ihm wohl präsentieren? Das Schulzeugnis? Die Abschlussnoten der Kunstgewerbeschule? Wohl kaum! Dafür würde er bestenfalls ein müdes Lächeln ernten. Nein, er wird ihm zeigen, was er kann. Er wird dem potenziellen Kunden eine repräsentative Auswahl von Arbeiten vorlegen. Er wird ihm vor Augen führen, was er einschlägigen Leistungen erbracht, was er an Erfahrungen vorzuweisen hat. Kurz: Er lässt ihn Einblick nehmen in sein Portfolio. Was für Grafik, Architektur oder Kunst bewährte Praxis ist, kann ja für die Schule nicht von übel sein. Im Gegenteil: Schulisches Lernen – Prozesse und Ergebnisse – lässt sich wirkungsvoll in Form von Portfolios zur Darstellung bringen. Und fördern.

Biografie des Lernens

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Ein Lernportfolio beschreibt anhand ausgewählter Belege eine persönliche Biografie des Lernens. Es macht deutlich, was eine Schülerin oder ein Schüler kann. Und wie es dazu gekommen ist. Oder anders gesagt: Der Begriff Portfolio bezeichnet eine sinnvolle Sammlung von Arbeiten, mit der Engagement, Leistungen, Erkenntnisse und Entwicklungen in einem oder mehreren Lernbereichen transparent gemacht werden. Arbeiten sind Dokumente aller Art. Das können Tests sein, Zeichnungen, Aufsätze. Es kann sich aber auch um Fotos oder Fotoprotokolle von Prozessen und Situationen (z.B. von Vorträgen oder Projektarbeiten) handeln. Kurz: Das Lernportfolio zeigt die Meilensteine auf dem Weg der individuellen Entwicklung. Ziel ist es also nicht nur, Lernergebnisse sichtbar zu machen, sondern auch die entsprechenden Prozesse. Damit ist gesagt: Das Portfolio gibt es nicht. Portfolios präsentieren sich ebenso unterschiedlich wie die Lernenden, die sie erstellen. Celebrate diversity. Dennoch gibt es natürlich ein paar formale Kriterien. Beispielsweise lassen sich drei Portfolio-Typen unterscheiden.


Formen des Portfolios

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ARBEITSPORTFOLIO

Das Arbeitsportfolio dient dazu, die Arbeiten der Schüler aufzunehmen. Wie in einem Container, so bleiben die Arbeiten dort, bis sie in ein Vorzeigeportfolio oder ein Beurteilungsportfolio übernommen oder mit nach Hause genommen werden. Zweck des Arbeitsportfolios ist die Diagnose des Lernens. Es dient dazu, die Stärken und Schwächen eines Schülers zu beschreiben und dient des Weiteren dem Lehrer dazu, seinen zukünftigen Unterricht zu planen.

BEURTEILUNGSPORTFOLIO

Die Hauptaufgabe des Beurteilungsportfolios ist es zu dokumentieren, was ein Schüler gelernt hat. Das Curriculum bestimmt, was für das Portfolio ausgewählt werden kann. Das Beurteilungsportfolio ist formeller als die anderen Portfolio-Formen. Insbesondere gilt es zu spezifizieren, was Schüler tun müssen und wie gut sie es tun müssen.

PRÄSENTATIONSPORTFOLIO

Es enthält die besten Arbeiten eines Schülers. Die in der Regel vom Schüler ausgewählten Arbeiten zeigen, was Schüler für bedeutsam halten, was sie bewerten und anderen gerne zeigen möchten. Im Prinzip zeigt das Vorzeigeportfolio die höchste Leistungsstufe, die ein Schüler nach seiner Auffassung erreicht hat.


Die direkte Leistungsvorlage

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In ihrer ursprünglichen Funktion werden Portfolios – verstanden als eine Art Fähigkeitsnachweis – in den Schulen als alternative Methode der Beurteilung eingesetzt. Mit der „direkten Leistungsvorlage“ (Vierlinger ...) erhalten die Adressaten nicht einfach codierte Stellvertreter von Leistungen (Noten, Punktwerte, Lernberichte, Testergebnisse) vorgelegt, sondern die Arbeiten selbst. Die Lernenden haben auf diese Weise die Möglichkeit, selbstwirksam Einfluss zu nehmen auf die Beurteilung ihrer Kompetenzen. Sie werden in die Lage versetzt, ihr Wissen und Können an Hand ausgewählter Dokumente weitgehend selbstbestimmt darzustellen und nachzuweisen.

Form follows function

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Portfolio-Arbeit beginnt freilich nicht mit einem wilden und ziellosen Sammeln von mehr oder weniger relevanten Arbeiten. Denn: Relevant wofür? Das heißt: Zunächst einmal gilt es zu bestimmen, welchen Zwecken ein Portfolio dienen soll. Und es gilt, die Rahmenbedingungen zu klären. Geht es darum, einfach eine Dokumentation anzulegen? Was soll zu welchem Zeitpunkt damit geschehen? Soll das Portfolio von jemandem (zum Beispiel von der Lehrkraft) bewertet werden? Wenn ja: nach welchen Kriterien? Was sind die Ansprüche und Erwartungen qualitativer und quantitativer Art? Wie sieht es aus mit den Ressourcen? Wie viel Zeit steht für die Portfolio-Arbeit zur Verfügung? Wann? Wie oft? Mit welcher Unterstützung können die Lernenden rechnen? Welche Rückmeldungen dürfen sie erwarten? Auch bei der Arbeit mit Lernportfolios gilt die mithin Devise: Form follows function. Damit Portfolios ihre Funktion erfüllen können, muss diese – eben die Funktion – allen Beteiligten klar sein. Und zwar im Voraus.

Eigene Arbeit wertschätzen

Lernergebnisse dokumentieren, das ist ein Ziel der Arbeit mit Portfolios. Aber nicht nur Resultate sind relevant. Mindestens so wichtig: Die Prozesse hinter den Ergebnissen sichtbar machen. Darstellen und sich bewusst machen, wie bestimmte Ergebnisse zustande gekommen sind. Das heißt: Die Arbeit mit Portfolios ist ein dynamischer kommunikativer Prozess. Er verbindet drei Ziele rückkoppelnd miteinander. Neben der eigentlichen Dokumentation geht es dabei um eine Auseinandersetzung mit den Artefakten. Im Klartext: Das Wissen nützt nichts, wenn es einfach fein säuberlich zwischen zwei Ordnerdeckeln abgelagert wird. Die Dokumente im Portfolio sind keine toten Trophäen. Die Lernenden sollen die Ergebnisse vielmehr als Ausgangs- und Knotenpunkte für weitere Lernaktivitäten betrachten. Die einzelnen Belege dienen dazu, über das effektive Dokument hinaus Erkenntnisse zu generieren. Zusammenhänge und Unterschiede lassen sich herausfinden und in ein Netzwerk einbauen. Die eigenen Arbeiten werden zum Gegenstand forschender Neugier. Das ist eine wirkungsvolle Form von Wertschätzung.

Apropos Wertschätzung: Lernportfolios bergen ein erhebliches Potenzial an emotionaler Energie. Denn: Jedes Dokument erzählt im Prinzip eine kleine Erfolgsgeschichte. Damit verbinden sich Erlebnisse. Erfolgserlebnisse eben. Könnenserfahrungen. Das Portfolio erhält damit gleichsam die Funktion einer Art Tagebuch des pfleglichen Umgangs mit sich selbst. Das bewusste Nachdenken über das, was gelungen ist, stärkt den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. „Self efficacy beliefs“ nennt Bandura diese Überzeugung, aus eigener Kompetenz Herausforderungen bewältigen zu können. (Bandura 1997) Das Portfolio kann damit einen Beitrag leisten, den emotionalen Zugang zu schulischen Lernaktivitäten zu verbessern. Aber auch auf der strategischen Ebene erweisen sich erkennbar gemachte Gelingenserfahrungen als hilfreich.

Denn: Wenn etwas funktioniert, mach mehr davon, heißt die Devise. Wer sieht, dass eine bestimmte Arbeitsweise sich als erfolgreich erwiesen hat, kann sein Strategierepertoire entsprechend anpassen. Und damit die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen.

Sammeln

Die Arbeit mit dem Lernportfolio gliedert sich in drei Phasen. Sie sind rückkoppelnd miteinander verbunden. Dem vereinbarten Zweck entsprechend sammeln die Lernenden relevante Belege ihrer Lernleistungen. Diese Dokumente bewahren sie einem Ordner oder einer Sammelbox auf. Sinnvollerweise werden die Belege in diesem Arbeitsportfolio bereits nach bestimmten Kriterien – zum Beispiel nach Themen oder Fächern – sortiert. Dokumente von Relevanz, darunter lässt sich alles verstehen, was in irgend einer Form deutlich macht, welche Leistungen erbracht, welche Erkenntnisse gewonnen, welche Erfahrungen gesammelt worden sind. Je nach Alter und Schulstufe kann das ein Blatt sein mit eigenhändig geschriebenen Wörtchen sein. Ein auswendig gelerntes Gedicht. Eine selbst verfasste Kurzgeschichte. Die Zeichnung mit den neuen französischen Vokabeln. Das Mindmap über den Feldhasen. Das Personendiagramm zur Blechtrommel. Die Berechnung der Kreisfläche. Das Bild einer selbst geformten Gipsfigur mit den Entwürfen dazu. Das Fotoprotokoll eines Vortrages.

Dabei ist klar: Die Dokumente bilden nicht nur die Lernleistungen eines Kindes ab. Sie sind auch eine Visitenkarte der Lehrkraft. Sie spiegeln streckenweise deren Unterrichtsleistung. Denn: Die ewig gleichen Aufgaben liefern die ewig gleichen Dokumente. Oder anders gesagt: Je anregender die Arbeitsformen, je kreativer die Unterrichtsgestaltung, desto vielfältiger die Belege in den Portfolios. Hinzu kommt: Die Schularbeiten lassen sich wirkungsvoll ergänzen mit Dokumenten aus dem außerschulischen Alltag. Die Bestätigung des Sportvereins für den lückenlosen Trainingsbesuch. Die Urkunde des Schwimmkurses. Das Zertifikat des Englischkurses für Kinder. Außerschulische Aktivitäten zeichnen mitunter ein viel differenzierteres Bild der Persönlichkeit, ihrer Ressourcen und Kompetenzen, als hochstrukturierte unterrichtliche Settings das zu tun vermögen.

Insgesamt lässt sich sagen: Je vielfältiger die gesammelten Dokumente, desto aussagekräftiger präsentiert sich das Portfolio.

Reflektieren: Sinn geben

Dokumente werden nicht einfach gesammelt. Sie sind auch zu kommentieren. Das heißt: Die Lernenden machen sich (und anderen) deutlich, welchen Beitrag zur Entwicklung die einzelnen Dokumente leisten. Die reflektierenden Aussagen (reflection tags) können sich auf fachliche Aspekte ebenso beziehen wie auf persönliche oder situative. Sie werden direkt auf die Belege geschrieben oder auf spezielle Zettel. Sinn der kommentierenden Notizen ist es, Überlegungen und Erkenntnisse der Lernenden nachvollziehbar zu machen. Sie zeigen, welche Wege und Umwege sie gegangen sind. Sie lassen erkennen, wie die entsprechenden Schülerinnen und Schüler Widerstände und Schwierigkeiten gehandhabt und inwieweit sie die dokumentierten Arbeiten als Sinn stiftend wahrgenommen haben. Die Dokumente werden durch die Lernenden kommentiert. Dadurch werden Ergebnisse und ihr Zustandekommen nachvollzogen und nachvollziehbar. Kurz: Durch den reflektierenden Kommentar wird deutlich, aus welchem Grund ein bestimmtes Dokument überhaupt ins Portfolio aufgenommen worden ist.

Hilfreich für die Reflexion erweist es sich, wenn die Lernenden sich an ein paar Leitfragen orientieren können. Zum Beispiel:

• Wie bin ich vorgegangen? Was ist mir dabei aufgefallen? (Strukturierung)
• Mit welchen Hilfsmitteln und Methoden habe ich gearbeitet? (Materialien)
• Was hat mir gefallen, was nicht? (Emotionen)
• Was half mir beim Lernen, was nicht? (Angemessene Hilfe)
• Was gelang mir gut und woran ist das zu erkennen? (Lernerfolg)
• Was kann ich jetzt gut oder besser? (inhaltlicher Lernzuwachs)
• Wo hatte ich welche Schwierigkeiten? Und wie habe ich sie gelöst? (Umgang mit Problemen)
• Woran will ich nächstes Mal denken? (Strategie).

Das Ziel ist klar: Die Lernenden sollen sich auseinander setzen.

Auswählen: Akzente setzen

Periodisch werden die vorhandenen Dokumente durchgesehen. Und es heißt: auswählen. Denn die „Best of“ wandern in das so genannte Präsentations- oder Vorzeigeportfolio. Auf diese Weise werden die Dokumente der etymologischen Bedeutung des Wortes („das zur Belehrung über eine Sache bzw. zur Erhellung einer Sache dienliche“) gerecht. Die inhaltliche Gestaltung des Präsentationsportfolios orientiert sich unter anderem an der Frage, inwieweit die einzelnen Artefakte repräsentativ sind für Standards und Fortschritte in bestimmten Bereichen. Wie die Teile eines Puzzles ergeben die Belege zusammen ein Bild der Person, ihrer Fähigkeiten und deren Umsetzung in konkrete Ergebnisse.

Mit speziellen Rubriken können innerhalb des Präsentationsportfolios Akzente gesetzt werden. Beispiel: „Meine wichtigsten und schönsten Erfolge“. Unter dieser Rubrik haben die Lernenden die Möglichkeit, Leistungen zur Darstellung zu bringen, die ihnen speziell am Herzen liegen. Klar, dass mit einer höheren emotionalen Qualität, mit einem „Sense of Ownership“, das Portfolio an individueller Bedeutung gewinnt. Und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit trägt der Erfolgsfokus dazu bei, den Glauben an die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Diese Überzeugungen in die eigene Wirksamkeit lassen sich gezielt fördern: in Form von Hindernisformulierungen. Das heißt: Die Lernenden formulieren bei ihrer Reflexion das Hindernis gleich mit. Beispiel: Obschon ich Angst hatte .... Oder: Obschon ich es mir nicht zugetraut habe ...

Basis für Kooperation

Das Portfolio bietet Anlass für vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten. Es ist häufig erst der Dialog über Lernprozesse und Lernergebnisse, der sie ins Bewusstsein bringt und damit sprachlich verfügbar macht. Neben dem Dialog mit sich selbst (Selbstreflexion) spielt die Kommunikation mit anderen eine wichtige Rolle. Da ist einmal die Lehrkraft. Eine ihrer Aufgaben besteht darin, inspirierende Arrangements zu gestalten, die sich in entsprechenden Schülerarbeiten manifestieren. Die Aufgabe besteht aber auch und gerade darin, den Portfolioprozess zu begleiten. Die Lehrkraft übernimmt damit eine Art Coachingfunktion. Fragen statt sagen heisst die entsprechende Devise. Gleichzeitig übernimmt sie eine supportive Rolle und leistet ganz praktische Hilfe zur Selbsthilfe. Unter Umständen bringt beispielsweise die Lehrperson das in eine schriftliche Form, was Lernende reflektieren. Kurz: Das Portfolio und seine Inhalte sind Gegenstand regelmäßigen gedanklichen Austauschs. Die Lernenden werden zu Beteiligten. Sie teilen sich mit. Und sie erhalten Feedbacks und Unterstützung.

Als erweiterte Austauschmöglichkeit bietet sich die Portfolio-Präsentation an: Regelmäßig (beispielsweise wöchentlich) stellen die Lernenden eine Arbeit aus dem Portfolio der Klasse vor. Sie berichten von etwas, dass sie gelernt haben, von etwas, das sie nun wissen und können. Sie präsentieren aber nicht nur, was sie gemacht haben. Sie zeigen auch, wie sie zum Ergebnis gekommen sind. Diese mündliche und öffentliche Form der Lernreflexion produziert eine Vielfalt an Ergebnissen, Erlebnissen und Erfahrungen. Sie bietet die Möglichkeit, miteinander zu lernen. Und voneinander.

Quelle:

Müller, Andreas
Erfolg! Was sonst?
Generierendes Lernen macht anschlussfähig.
Das Lernportfolio als multifunktionales Werkzeug im Unterricht



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Zusammengestellt: Sabine Schweder
Datum: 02.04.2006
© www.ganztaegig-lernen.de



Themen
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Schulentwicklung

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Häcker, T. (2002). Der Portfolioansatz – die Wiederentdeckung des Lernsubjekts? Die Deutsche Schule, 94 (2), 204-216.

Häcker, T. (2004). Mit Portfolios in Projekten expansiv lernen. In Dörthe Krause & Peter Eyerer (Hrsg.), Projektarbeit mit Ernstcharakter. Ein Handbuch für die Praxis der Aus- und Weiterbildung in Schule und Hochschule. (2. völlig neu gest. und überarb. Aufl.). (S.212-227). Pfinztal: TheoPrax Stiftung, Fraunhofer Institut für Chemische Technologie.

Häcker, T. (2005). Mit der Portfoliomethode den Unterricht verändern. Pädagogik, 57 (3), 13-18.

Bandura, Albert: Self-efficacy: The exercise of control. Freeman. New York. 1997

Häcker, Thomas: Das Lernportfolio.
Ein projekt- und unterrichtsbegleitendes
Medium. In: ...
Kanton Luzern (Amt für Volksschulbildung): Portfolio. Ganzheitlich Beurteilen und Fördern. 2002

Lissmann, Urban: Portfolio-Beurteilung in Schule und Hochschule. Vortrag im Rahmen der 56. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) in Mannheim. Landau. 1998

Müller, Andreas: Lernen steckt an. hep-Verlag. Bern. 2001

Müller, Andreas: Erfolg! Was sonst? Generierendes Lernen macht anschlussfähig. hep-Verlag. Bern. 2004

Vierlinger, Rupert: Leistung spricht für sich selbst. “Direkte Leistungsvorlage” (Portfolios) statt Ziffernzensuren und Notenfetischismus.

 

 

 

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